Institutionelle Klienten in Bezug auf alle Wertpapierdienstleistungen und Finanzinstrumente sind jedenfalls:

  1. Rechtspersönlichkeiten, sofern sie im Inland, in einem Mitgliedstaat oder in einem Drittstaat eine Zulassung erhalten haben oder beaufsichtigt werden, um auf Finanzmärkten tätig werden zu können:
    Kreditinstitute,
    Wertpapierunternehmen,
    sonstige zugelassene oder beaufsichtigte Finanzinstitute,
    Versicherungsgesellschaften,
    Organismen für Veranlagungen gemäß § 1 Abs.1 Z 3 KMG, in- oder ausländische Kapitalanlagefonds, in- oder ausländische Immobilienfonds oder ähnliche Einrichtungen, die Vermögenswerte mit Risikostreuung zusammenfassen, sowie ihre jeweiligen Verwaltungsgesellschaften,
    Pensionsfonds und ihre Verwaltungsgesellschaften,
    Warenhändler und Warenderivate-Händler,
    Pensionsfonds und ihre Verwaltungsgesellschaften,
    Warenhändler und Warenderivate-Händler,
    Pensionsfonds und ihre Verwaltungsgesellschaften,
    Warenhändler und Warenderivate-Händler,
    lokale Firmen im Sinne von § 2 Z 14,
    sonstige institutionelle Anleger;
  2. Andere als in 1. genannte große Unternehmen, die auf Unternehmensebene mindestens zwei der nachfolgenden Eigenschaften aufweisen:
    eine Bilanzsumme in der Höhe von mindestens 20 Millionen Euro,
    einen Nettoumsatz in der Höhe von mindestens 40 Millionen Euro,
    Eigenmittel in der Höhe von mindestens 2 Millionen Euro;
  3. Zentralstaaten, Länder, Regionalregierungen der Mitgliedstaaten und Drittländer, sowie Stellender staatlichen Schuldenverwaltung;
  4. Zentralbanken sowie internationale und supranationale Einrichtungen, wie insbesondere die Weltbank, der Internationale Währungsfonds, die Europäische Investitionsbank und andere vergleichbare internationale Organisationen;
  5. Andere institutionelle Anleger, deren Haupttätigkeit in der Anlage in Finanzinstrumenten besteht, einschließlich Einrichtungen, die die wertpapiermäßige Verbriefung von Verbindlichkeiten und andere Finanzierungsgeschäfte betreiben.